VOLLMILCHMorgenpost
Masterplan · Stufe 25 von 40
Mobile Nutzung und installierbares Portal
Frische Vollmilch funktioniert unterwegs schnell, berührungsfreundlich und verlässlich.
Vollständig umgesetzt
Blöcke 1201–1250
Diese Stufe umfasst 50 konkrete Entscheidungen und Betriebsgrundlagen. Öffentliche Regeln sind sichtbar; sensible Arbeitsdetails bleiben intern verankert.
Blöcke 1201–1210
Mobile Navigation
Mobile Navigation wird als vollständiger Bestandteil der Ausbaustufe 25 verankert.
- 1201
Mobile Navigation: Zielbild und Abnahme festlegen
intern verankertMobile Navigation ist mit einem klaren Zielbild, Verantwortlichkeit und messbaren Abnahmekriterien verankert.
- 1202
Mobile Navigation: Leserbedarf abbilden
öffentlichMobile Navigation ist aus Sicht der wichtigsten Leserfragen, Nutzungsmomente und erwarteten Ergebnisse beschrieben.
- 1203
Mobile Navigation: Daten und Regeln strukturieren
intern verankertMobile Navigation ist mit verbindlichen Feldern, Regeln, Zuständen und nachvollziehbaren Abhängigkeiten modelliert.
- 1204
Mobile Navigation: Oberfläche und Zugang umsetzen
öffentlichMobile Navigation ist mit einem verständlichen, responsiven und direkt nutzbaren Zugang im Portal umgesetzt.
- 1205
Mobile Navigation: Redaktionellen Ablauf verankern
intern verankertMobile Navigation ist in Recherche, Erstellung, Prüfung, Freigabe, Veröffentlichung und Pflege eingebunden.
- 1206
Mobile Navigation: Qualität messbar sichern
intern verankertMobile Navigation ist mit Prüfregeln, Fehlersignalen, Stichproben und einem dokumentierten Verbesserungsweg abgesichert.
- 1207
Mobile Navigation: Barrierefreiheit gewährleisten
öffentlichMobile Navigation ist für Tastatur, Assistenztechnik, verständliche Sprache, Kontrast und mobile Bedienung berücksichtigt.
- 1208
Mobile Navigation: Auffindbarkeit stärken
öffentlichMobile Navigation ist durch klare Informationsarchitektur, Suchintention, interne Verknüpfung und präzise Metadaten auffindbar gemacht.
- 1209
Mobile Navigation: Wirkung und Lernen erfassen
intern verankertMobile Navigation ist mit datensparsamen Kennzahlen, Rückmeldungen und festen Lernschleifen steuerbar gemacht.
- 1210
Mobile Navigation: Betrieb dauerhaft absichern
intern verankertMobile Navigation ist mit Pflegeintervallen, Zuständigkeit, Ausfallweg und dokumentierter Weiterentwicklung in den Dauerbetrieb überführt.
Blöcke 1211–1220
Touch-Ziele
Touch-Ziele wird als vollständiger Bestandteil der Ausbaustufe 25 verankert.
- 1211
Touch-Ziele: Zielbild und Abnahme festlegen
intern verankertTouch-Ziele ist mit einem klaren Zielbild, Verantwortlichkeit und messbaren Abnahmekriterien verankert.
- 1212
Touch-Ziele: Leserbedarf abbilden
öffentlichTouch-Ziele ist aus Sicht der wichtigsten Leserfragen, Nutzungsmomente und erwarteten Ergebnisse beschrieben.
- 1213
Touch-Ziele: Daten und Regeln strukturieren
intern verankertTouch-Ziele ist mit verbindlichen Feldern, Regeln, Zuständen und nachvollziehbaren Abhängigkeiten modelliert.
- 1214
Touch-Ziele: Oberfläche und Zugang umsetzen
öffentlichTouch-Ziele ist mit einem verständlichen, responsiven und direkt nutzbaren Zugang im Portal umgesetzt.
- 1215
Touch-Ziele: Redaktionellen Ablauf verankern
intern verankertTouch-Ziele ist in Recherche, Erstellung, Prüfung, Freigabe, Veröffentlichung und Pflege eingebunden.
- 1216
Touch-Ziele: Qualität messbar sichern
intern verankertTouch-Ziele ist mit Prüfregeln, Fehlersignalen, Stichproben und einem dokumentierten Verbesserungsweg abgesichert.
- 1217
Touch-Ziele: Barrierefreiheit gewährleisten
öffentlichTouch-Ziele ist für Tastatur, Assistenztechnik, verständliche Sprache, Kontrast und mobile Bedienung berücksichtigt.
- 1218
Touch-Ziele: Auffindbarkeit stärken
öffentlichTouch-Ziele ist durch klare Informationsarchitektur, Suchintention, interne Verknüpfung und präzise Metadaten auffindbar gemacht.
- 1219
Touch-Ziele: Wirkung und Lernen erfassen
intern verankertTouch-Ziele ist mit datensparsamen Kennzahlen, Rückmeldungen und festen Lernschleifen steuerbar gemacht.
- 1220
Touch-Ziele: Betrieb dauerhaft absichern
intern verankertTouch-Ziele ist mit Pflegeintervallen, Zuständigkeit, Ausfallweg und dokumentierter Weiterentwicklung in den Dauerbetrieb überführt.
Blöcke 1221–1230
Offline-Grundlage
Offline-Grundlage wird als vollständiger Bestandteil der Ausbaustufe 25 verankert.
- 1221
Offline-Grundlage: Zielbild und Abnahme festlegen
intern verankertOffline-Grundlage ist mit einem klaren Zielbild, Verantwortlichkeit und messbaren Abnahmekriterien verankert.
- 1222
Offline-Grundlage: Leserbedarf abbilden
öffentlichOffline-Grundlage ist aus Sicht der wichtigsten Leserfragen, Nutzungsmomente und erwarteten Ergebnisse beschrieben.
- 1223
Offline-Grundlage: Daten und Regeln strukturieren
intern verankertOffline-Grundlage ist mit verbindlichen Feldern, Regeln, Zuständen und nachvollziehbaren Abhängigkeiten modelliert.
- 1224
Offline-Grundlage: Oberfläche und Zugang umsetzen
öffentlichOffline-Grundlage ist mit einem verständlichen, responsiven und direkt nutzbaren Zugang im Portal umgesetzt.
- 1225
Offline-Grundlage: Redaktionellen Ablauf verankern
intern verankertOffline-Grundlage ist in Recherche, Erstellung, Prüfung, Freigabe, Veröffentlichung und Pflege eingebunden.
- 1226
Offline-Grundlage: Qualität messbar sichern
intern verankertOffline-Grundlage ist mit Prüfregeln, Fehlersignalen, Stichproben und einem dokumentierten Verbesserungsweg abgesichert.
- 1227
Offline-Grundlage: Barrierefreiheit gewährleisten
öffentlichOffline-Grundlage ist für Tastatur, Assistenztechnik, verständliche Sprache, Kontrast und mobile Bedienung berücksichtigt.
- 1228
Offline-Grundlage: Auffindbarkeit stärken
öffentlichOffline-Grundlage ist durch klare Informationsarchitektur, Suchintention, interne Verknüpfung und präzise Metadaten auffindbar gemacht.
- 1229
Offline-Grundlage: Wirkung und Lernen erfassen
intern verankertOffline-Grundlage ist mit datensparsamen Kennzahlen, Rückmeldungen und festen Lernschleifen steuerbar gemacht.
- 1230
Offline-Grundlage: Betrieb dauerhaft absichern
intern verankertOffline-Grundlage ist mit Pflegeintervallen, Zuständigkeit, Ausfallweg und dokumentierter Weiterentwicklung in den Dauerbetrieb überführt.
Blöcke 1231–1240
Installierbarkeit
Installierbarkeit wird als vollständiger Bestandteil der Ausbaustufe 25 verankert.
- 1231
Installierbarkeit: Zielbild und Abnahme festlegen
intern verankertInstallierbarkeit ist mit einem klaren Zielbild, Verantwortlichkeit und messbaren Abnahmekriterien verankert.
- 1232
Installierbarkeit: Leserbedarf abbilden
öffentlichInstallierbarkeit ist aus Sicht der wichtigsten Leserfragen, Nutzungsmomente und erwarteten Ergebnisse beschrieben.
- 1233
Installierbarkeit: Daten und Regeln strukturieren
intern verankertInstallierbarkeit ist mit verbindlichen Feldern, Regeln, Zuständen und nachvollziehbaren Abhängigkeiten modelliert.
- 1234
Installierbarkeit: Oberfläche und Zugang umsetzen
öffentlichInstallierbarkeit ist mit einem verständlichen, responsiven und direkt nutzbaren Zugang im Portal umgesetzt.
- 1235
Installierbarkeit: Redaktionellen Ablauf verankern
intern verankertInstallierbarkeit ist in Recherche, Erstellung, Prüfung, Freigabe, Veröffentlichung und Pflege eingebunden.
- 1236
Installierbarkeit: Qualität messbar sichern
intern verankertInstallierbarkeit ist mit Prüfregeln, Fehlersignalen, Stichproben und einem dokumentierten Verbesserungsweg abgesichert.
- 1237
Installierbarkeit: Barrierefreiheit gewährleisten
öffentlichInstallierbarkeit ist für Tastatur, Assistenztechnik, verständliche Sprache, Kontrast und mobile Bedienung berücksichtigt.
- 1238
Installierbarkeit: Auffindbarkeit stärken
öffentlichInstallierbarkeit ist durch klare Informationsarchitektur, Suchintention, interne Verknüpfung und präzise Metadaten auffindbar gemacht.
- 1239
Installierbarkeit: Wirkung und Lernen erfassen
intern verankertInstallierbarkeit ist mit datensparsamen Kennzahlen, Rückmeldungen und festen Lernschleifen steuerbar gemacht.
- 1240
Installierbarkeit: Betrieb dauerhaft absichern
intern verankertInstallierbarkeit ist mit Pflegeintervallen, Zuständigkeit, Ausfallweg und dokumentierter Weiterentwicklung in den Dauerbetrieb überführt.
Blöcke 1241–1250
Geräteübergreifende Lesbarkeit
Geräteübergreifende Lesbarkeit wird als vollständiger Bestandteil der Ausbaustufe 25 verankert.
- 1241
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Zielbild und Abnahme festlegen
intern verankertGeräteübergreifende Lesbarkeit ist mit einem klaren Zielbild, Verantwortlichkeit und messbaren Abnahmekriterien verankert.
- 1242
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Leserbedarf abbilden
öffentlichGeräteübergreifende Lesbarkeit ist aus Sicht der wichtigsten Leserfragen, Nutzungsmomente und erwarteten Ergebnisse beschrieben.
- 1243
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Daten und Regeln strukturieren
intern verankertGeräteübergreifende Lesbarkeit ist mit verbindlichen Feldern, Regeln, Zuständen und nachvollziehbaren Abhängigkeiten modelliert.
- 1244
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Oberfläche und Zugang umsetzen
öffentlichGeräteübergreifende Lesbarkeit ist mit einem verständlichen, responsiven und direkt nutzbaren Zugang im Portal umgesetzt.
- 1245
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Redaktionellen Ablauf verankern
intern verankertGeräteübergreifende Lesbarkeit ist in Recherche, Erstellung, Prüfung, Freigabe, Veröffentlichung und Pflege eingebunden.
- 1246
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Qualität messbar sichern
intern verankertGeräteübergreifende Lesbarkeit ist mit Prüfregeln, Fehlersignalen, Stichproben und einem dokumentierten Verbesserungsweg abgesichert.
- 1247
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Barrierefreiheit gewährleisten
öffentlichGeräteübergreifende Lesbarkeit ist für Tastatur, Assistenztechnik, verständliche Sprache, Kontrast und mobile Bedienung berücksichtigt.
- 1248
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Auffindbarkeit stärken
öffentlichGeräteübergreifende Lesbarkeit ist durch klare Informationsarchitektur, Suchintention, interne Verknüpfung und präzise Metadaten auffindbar gemacht.
- 1249
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Wirkung und Lernen erfassen
intern verankertGeräteübergreifende Lesbarkeit ist mit datensparsamen Kennzahlen, Rückmeldungen und festen Lernschleifen steuerbar gemacht.
- 1250
Geräteübergreifende Lesbarkeit: Betrieb dauerhaft absichern
intern verankertGeräteübergreifende Lesbarkeit ist mit Pflegeintervallen, Zuständigkeit, Ausfallweg und dokumentierter Weiterentwicklung in den Dauerbetrieb überführt.