Einstein Probe entdeckte in der Kleinen Magellanschen Wolke eine ungewöhnliche Röntgenquelle. Beobachtungen mit weiteren Instrumenten sprechen für ein seltenes Paar aus einem massereichen Be-Stern und einem dichten Weißen Zwerg.

Offenbar sammelte der Weiße Zwerg Material seines Begleiters ein. Auf seiner Oberfläche kam es dadurch zu einer explosiven Zündung – einer Nova, deren hochenergetisches Licht den Fund erst auffällig machte.

Solche Systeme sind schwer zu finden, könnten aber wichtige Zwischenstufen der Sternentwicklung zeigen. Besonders spannend ist, dass sich der Weiße Zwerg einer kritischen Massengrenze nähern könnte, an der noch weit gewaltigere Explosionen möglich werden.

SicherheitsgradPlausible Einordnung
QuellenstandEin deutschsprachiger Ausgangsbeleg

Dieser Beitrag gehört zum vorhandenen Bestand. Er ist eigenständig eingeordnet, wurde aber noch nicht rückwirkend als vollständig nach dem Redaktionsstandard 1.0 geprüft gekennzeichnet.

So prüfen wir Aussagen und Quellen →
Was hängen bleibtEin kurzer Röntgenausbruch machte ein seltenes Sternenpaar sichtbar, das sonst beinahe unbemerkt geblieben wäre.
Quellenverzeichnis und Fundstelle

Weiterlesen und selbst prüfen.

Unsere Geschichte ist eine eigenständige Zusammenfassung. Den ausführlichen Bericht findest du bei Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik.

Zu Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik

Quelle zuletzt redaktionell erfasst: 05.08.2026 · externe Inhalte können sich ändern.

Fehler entdeckt oder einen besseren Beleg gefunden?

Korrekturhinweis geben →